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Häufig gestellte Fragen (FAQ) / `frequently asked questions´

Können wir Ihnen helfen?

In diesem Bereich unserer Website beantworten wir die am häufigst gestellten Fragen unserer Kunden.

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In welchem Interval muß mein Anhänger zur TÜV-Prüfung?

In Deutschland zugelassene Anhänger bis einschließlich 750 kg zulässige Gesamtmasse oder ohne eigene Bremsanlage müssen 36 Monate, nachdem sie erstmals in Verkehr gekommen sind, und danach alle 24 Monate einer amtlichen Prüfung (Hauptuntersuchung) unterzogen werden.

Bei allen Anhängern über 750 kg bis einschließlich 3.500 kg zulässige Gesamtmasse ist die Hauptuntersuchung generell alle 24 Monate durchzuführen (s. insbesondere § 29 sowie Anlage VIII StVZO).

Für andere Länder gelten die dortigen Bestimmungen.

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.

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Wie Pflege ich meinen Pferdeanhänger richtig?

Pferdeanhängerwartung und -pflege

Wer sich einen Pferdeanhänger leistet, muß einige tausend Euro hinblättern. Dementsprechend lange soll das gute Stück seinen Dienst tun. Aus diesem Grund setzt wm meyer® ausschließlich qualitativ hochwertige Komponenten ein.
Um sein Fahrzeug nicht nur ansehnlich, sondern vor allem auch in einwandfreiem technischen Zustand zu erhalten, ist jedoch auch der Kunde gefordert. Konkret geht es um die regelmäßige Wartung und Pflege des Anhängers.

Dies sind die wichtigsten Regeln, die unabhängig davon gelten, von welchem Hersteller das Fahrzeug stammt:

1. Das Innere des Anhängers ist trockenzuhalten, gut zu belüften und regelmäßig zu reinigen. Dies gilt insbesondere für Fahrzeuge mit Holzböden. Liegt im Anhänger eine lose Gummimatte, ist diese nach jedem Einsatz herauszunehmen, um die Reinigung zu erleichtern.

2. Für die periodische Außenwäsche sollte man klares Wasser einsetzen – ggf. mit sanften Reinigungsmitteln –, keinesfalls jedoch einen Dampfstrahler.

3. Sämtliche beweglichen Teile sind regelmäßig zu fetten und zu schmieren.

4. Es ist erforderlich, alle Schrauben und Muttern immer wieder auf ihren festen Sitz hin zu überprüfen.

5. Ebenso regelmäßig ist der Zustand der Reifen sowie deren Luftdruck zu kontrollieren.

6. Die Beleuchtungseinrichtung muß periodisch auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft werden.

7. Bleibt der Anhänger längere Zeit ungenutzt, so muß er entladen und auf ebener Fläche abgestellt werden, am besten in einer Halle oder wenigstens unter einem Vordach. Außerdem ist die Handbremse zu lösen, um ein Verkleben der Bremsbacken an den Bremstrommeln zu verhindern. Mit Unterlegkeilen ist das Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern. Nach acht Tagen und danach alle zwei Monate sind die Räder eine Viertelumdrehung weiterzudrehen, um Standplatten zu vermeiden. Steht der Anhänger im Freien, muß er regelmäßig von eventuellem Eis, Schnee und Wasser befreit werden.

8. Mindestens einmal, am besten jedoch zweimal pro Jahr sollte der Anhänger zum Kundendienst bei einem autorisierten und qualifizierten Fachhändler, wobei insbesondere die Funktion der Bremse überprüft werden muß. Nur solch ein Händler darf Reparaturen vornehmen.

Weitere Auskünfte bekommen Sie von unseren Mitarbeitern!

Umfangreiche Informationen enthält auch die wm-meyer®-Betriebsanleitung, die mit jedem neuen Anhänger überreicht wird. Denn schließlich sollen Sie und Ihre Pferde allzeit sicher ans Ziel gelangen.


Wie funktioniert das Sicherheitsboxensystem (Paniksystem) bei Pferdeanhängern?

Grund für den Einbau dieses Systems:
Sollte das Pferd im Anhänger in Panik verfallen, kann man mit dem Sicherheitsboxensystems (Paniksystem) des Pferdeanhängers, die Boxenstangen von Außen lösen. Somit wird dem Pferd mehr Raum gegeben und es kann sich selbst wieder beruhigen, ohne das man sich selbst in die Gefahrenzone begeben muß.

Handhabung:
Für das Lösen der Boxenstangen müssen, verschraubte Ösen an der Außenseite des Pferdeanhängers, mit einem mitgeliefertem Edelstahlstab geöffnet werden.
Nach dem sich das Pferd wieder beruhigt hat, kann man die Boxenstange mit der Öse wieder verschrauben.


Wie lässt sich unsere Anhängerbezeichnung erklären?

HZ 7521/106
Modell zulässiges Gesamtgewicht   Kastenlänge innen   /   Kastenbreite innen
ungebremster Anhänger 750 kg   2.110 mm       1.060 mm



Wie oft müssen die Bremsen des Anhängers überprüft werden?

Zu Beginn jeder Fahrt sollte eine Testbremsung durchgeführt werden,
um festzustellen, ob die Auflaufbremse des Anhängers einwandfrei funktioniert!


Ansprechschwelle der Auflaufeinrichtung prüfen:
- Zum Überprüfen der Ansprechstelle die Handbremse anziehen, dann den Kupplungskopf hereindrücken.
  Nach dem Einschieben muß sich das Zugrohrwieder selbstständig ausschieben.

Auflaufbremsanlage
Die erste Überprüfung der Bremsanlage sollte nach der ersten Belastungsfahrt erfolgen.
Danach Jährlich und nach allen 2000 - 3000 Fahrkilometer wiederholen.

Die Überprüfung erfolgt als Sichtprüfung am Auflaufweg der Auflaufeinrichtung. Sobald dieser bei einer Probebremsung mehr als 50 mm beträgt, ist die Bremsanlage in einer Fachwerkstatt nachzustellen.

Weitere Informationen können Sie entnehmen aus:
- den Wartungsvorschriften und Bedienungsanleitung des Bremsenherstellers und
- der Betriebsanleitung von WM Meyer.

Diese sind bei uns direkt erhältlich!


Wo lasse ich meinen PKW-Anhänger zu?

Ein Anhänger muss nach wie vor genehmigt und daher bei der Kfz-Zulassungsstelle zugelassen werden.

Das Anmelden eines Pkw-Anhängers unterscheidet sich nicht sonderlich von der Zulassung eines Kraftfahrzeugs.
Für die Anhänger-Zulassung benötigen Sie selbstverständlich nur ein Kennzeichen.
Es muss kein Nachweis über die Abgasuntersuchung vorgelegt werden.

Beachten Sie jedoch, dass auch Anhänger, genauso wie Fahrzeuge, einer Hauptuntersuchungspflicht unterliegen.

-  Wenn es sich um einen neu gekauften Anhänger handelt, wird Ihnen der Teil I der Zulassungsbescheinung, also der frühere Fahrzeugschein, bei der Anmeldung ausgestellt. In diesem Fall nehmen Sie nur Teil II der Zulassungsbescheinigung mit.

-  Wenn es sich um einen gebrauchten Pkw-Anhänger handelt, brauchen Sie die Zulassungsbescheinigungen Teil I und Teil II oder in der alten Variante den Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief. Falls Sie noch diese alten Dokumente besitzen, werden diese beim Anmelden des Anhängers gegen die neuen Formulare getauscht.

-  Weiterhin brauchen Sie eine Versicherungs-Doppelkarte oder in der neueren Variante den Versicherungscode, den Sie bei Ihrer Versicherung erhalten, sowie die TÜV-Bescheinigung.

Bei der Zulassung auch daran denken:

-  Um sich bei der Zulassungsstelle auszuweisen, nehmen Sie Ihren Personalausweis oder alternativ Ihren Reisepass und eine Meldebestätigung mit.

-  Sie können auch eine andere Person mit dem Anmelden des Anhängers beauftragen, dann müssen Sie ihr jedoch eine schriftliche Vollmacht ausstellen. In diesem Fall muss die Person, die Sie bevollmächtigt haben, sowohl Ihren wie auch ihren eigenen Personalausweis mitnehmen.

-  Denken Sie an Bargeld oder Ihre EC-Karte, denn die Zulassung ist gebührenpflichtig und Sie müssen ein Kennzeichenschild für Ihren Pkw-Anhänger kaufen.

-  Auch Ihre Bankdaten sollten Sie parat haben, denn Sie müssen eine Einzugsermächtigung für die Kraftfahrzeugsteuer erteilen.


Der neue EU-Führerschein und das neue Fahrerlaubnisrecht

Für aktuelle Informationen, bitte diesen Link anklicken:
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung


Zu beachtender Reifendruck

Die Angaben der Bereifung und die zugehörigen Angaben des Reifendrucks finden Sie unter Kategorie: Wissen / Reifendruck oder
einfach hier klicken "Direkt link"


Wie verwende ich den Online-Shop?

Sie finden die Anleitung und der Kategorie: Wissen / Anleintung zum Online-Shop
oder
hier bitte klicken: Direktlink


Vorraussetzungen für die 100 km/h - Regelung in Deutschland

Für aktuelle Informationen:
bitte hier klicken!


Wie belade ich meinen Anhänger richtig?

Ladungssicherung (falsch 1)

Falsch:

Schwere Stücke am Vorderende lassen
das 
Gespann nach unten einknicken.

Folgen: 
Gefährliche Verminderung 
der Lenkfähigkeit, 

längerer Bremsweg.


                                     Ladungssicherung (richtig 1)

                                     Richtig:

Schwere Stücke über der Achse 
laden 
und sorgfältig sichern. 
 
Vorteile:
 

Gute Straßenlage und einwandfreie
Bremswirkung.



Ladungssicherung (falsch 2)

Auch falsch: 
Schwere Stücke am Hinterende knicken
das Gespann nach oben. 
Folgen: 
Hohe Schleudergefahr, 
längerer Bremsweg.



Ladungssicherung (richtig 2)

Richtig:
Bei mehreren Ladungsteilen die 
(1) schwereren Gegenstände rund 
um die 
Achse plazieren; 
(2) die leichteren Lasten gleichmäßig 
davor 
und dahinter verteilen. 
Vorteil: 
Optimale Fahrsicherheit.

Ladungssicherung (falsch 3)

Auch falsch: 
Plazierung der gewichtigsten Stücke am
Vorder- und Hinterende hält zwar die 
Stützlast in Grenzen, aber nicht die 
Fahrsicherheit. 
Folge: 
Das Gespann neigt zum Schlingern 
und Schleudern.

 

Schneller Kontakt

Tel: 09722 9100-60

Fax: 09722 9100-65

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Wir beraten Sie auch gerne vor Ort:

Mo. – Fr.
8:00 – 17:00 Uhr
Samstag
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